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Heizen und Klima schützen

Bundesförderung Effiziente Gebäude

Die BEG für den Neubau von Wohn-/Nichtwohngebäuden, sowie für Einzelmaßnahmen zur Sanierung bündelt absehbar nicht nur die bisherigen BAFA- und KfW-Förderangebote, sondern erhöht auch die Investitionsanreize. Dabei soll die Mitfinanzierung des Bundes flexibler, damit individueller, und das Verfahren einfacher gestaltet werden.

Das ist neu:

  • Nur noch ein Förderantrag bei BAFA oder KfW: Ausnahmen, siehe FAQ.
  • Förderung als Zuschuss oder Kredit: Ein Zuschuss ist ideal, wenn Eigenkapital vorhanden ist; der Kredit mit Tilgungszuschuss eignet sich bei Fehlen der Finanzierung für die Baumaßnahme. Einige Fragen/Antworten zur alten/neuen Förderpraxis, siehe FAQ.
  • Auszahlungen bei Sanierung durch BAFA und KfW: Zuschüsse im Rahmen der BEG EM bearbeitet das BAFA, Kredite die KfW. Zuschüsse im Rahmen der BEG WG bei Sanierung zum Effizienzhaus bewilligen bis 2023 entweder KfW oder BAFA (ab 2023 nur BAFA); für Kredite ist die KfW zuständig.
  • Neu sind Energie-Effizienz-Klassen (EE-Klassen) und Nachhaltigkeitsklassen (NH-Klassen: mit NH-Zertifizierung): Beides bedeutet mehr Förderung für Effizienzhäuser.
  • Bonuszahlungen: iSFP-Bonus von 5% für die Umsetzung von Maßnahmen mit individuellem Sanierungsfahrplan (iSFP); weitere 5% als Innovationsbonus bei Einhaltung eines Feinstaub-Emissionsgrenzwertes bis 2,5 mg/m3
  • Nochmals 5% erhält, wer erneuerbare Energien nach der Vollsanierung nutzt.
  • Förderung für digitale Verbrauchsoptimierung, sowie zur Baubegleitung (50% oder bis 5.000€ für EFH/ZFH, 20.000€ für MFH) und Fachplanung
  • Die Antragstellung für Neubau/Vollsanierung erfolgt mit der technischen Projektbeschreibung eines Energie-Effizienz-Experten. Bei Einzelmaßnahmen zur Sanierung (bspw. Heizungssanierung) reicht die Erklärung eines Fachbetriebs.

CO2 senken durch erneuerbare Energien

In Deutschland dominieren Alt- und Bestandsgebäude: Es besteht daher ein hoher Sanierungsbedarf. Darauf konzentriert sich die BEG EM und fördert energiesparende Systeme zur Heizung, Kühlung, Warmwasserbereitung, sowie die Umstellung auf erneuerbare Energien. Gefördert werden auch effizienzsteigernde Maßnahmen zur Optimierung des Heizungsverteilsystems.

Heizung sanieren/optimieren mit EQtherm®
EQtherm® hat die passende Systemtechnik zur Komplettsanierung von Heizanlagen mit besonders effizienten Inverter-Wärmepumpen, sowie individuelle Lösungen für Heizungsoptimierungen (bspw. hydraulischer Abgleich, Pumpen- oder Regeltechnik).

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BEG fördert Heizungssanierung mit EQ Wärmepumpen

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Angaben ohne Gewähr

BEG zur Heizungssanierung mit EQtherm®

Die BEG fördert Einzelmaßnahmen zur Gebäudesanierung und zahlt in diesem Kontext hohe Zuschüsse zur Modernisierung von Heizanlagen aus. Die staatliche Förderung kann durch die Integration weiterer Effizienzsysteme weiter erhöht werden, wenn der Anteil erneuerbarer Energien im Wärme- und Kältesystem steigt. Auch Bonuszahlungen sind möglich.

So viel gibt der Bund:

BEG Foerderuebersicht

EQ Wärmepumpenanlagen erhalten bis zu 45%

EQ AIR und EQ SOL Wärmepumpen statt Ölheizung

  • 35% Zuschuss für die Luft/Wasser (AIR) und Sole/Wasser (SOL) Inverter-Wärmepumpen von EQtherm®
    + 10% Bonus für den Austausch einer Ölheizung
  • Mehr BEG: Wärmepumpen-Förderung beinhaltet Erschließungs- und Anschaffungskosten (bspw. Sondenbohrung, Kollektorenverlegung, Abbau/Entsorgung eines Öl- oder Gastanks), sowie Installation, Integration der Wärmepumpe, Inbetriebnahme, Fachplanung und Baubegleitung.
  • Mögliche weitere Förderung bei Sanierung mit Wärmepumpe: (bspw.) Einrichtung/Sanierung Heiz- oder Technikraum, effiziente Warmwasserbereitung, Energiespeicher, Frischwasserstation oder Verteiler- und Regeltechnik, digitale Systeme zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung
  • Maximale Förderung für Sanierung/Wohneinheit: 60.000 Euro
  • Zentrale Kenngröße für die Anlageneffizienz (vorm. JAZ), jetzt: Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz (siehe BAFA-gelistete Wärmepumpen)
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Praktisch klimaneutral mit Photovoltaik + E-SMART 

Die elektrisch betriebenen EQ AIR und SOL Wärmepumpen können mit einer ausreichend dimensionierten Photovoltaikanlage zur PV-Stromerzeugung praktisch klimaneutral kostenlose Heiz-/Kühlenergie produzieren. Die Anschaffung der PV-Anlage lohnt mehrfach dank staatlicher Förderung und dauerhafter Kostensenkung:

  • Günstige KfW-Kredite mit Tilgungszuschuss zur attraktiven Finanzierung 
  • Einspeisevergütung (ESV gemäß EEG1) und mögliche Eigenverbrauchsoptimierung (Eigenverbrauch günstiger als ESV) steigern die Wirtschaftlichkeit
  • Mit E-SMART wird PV-Strom zur Eigenverbrauchsoptimierung an die Wärmepumpe (voreinstellbare Priorität) und andere Verbraucher im Gebäude, auch an Batteriespeicher, verteilt.
  • Tipp: NRW fördert stationäre, elektrische Batteriespeicher für neue PV-Anlagen!
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Informationsquellen (Angaben ohne Gewähr):

EEG:
Erneuerbare Energien Gesetz garantiert die PV-Stromabnahme zu einem auf 20 Jahre festgelegten Preis.

2 Ökodesign-Richtlinie

BAFA:
BAFA-gelistete Wärmepumpen mit Prüf- und Effizienznachweis
BAFA-Förderübersicht für Einzelmaßnahmen bei Sanierung
BAFA-Infoblatt BEG Kostenübernahme für Einzelmaßnahmen

Bundesverband Wärmepumpen:
Modernisieren mit Wärmepumpe 2021
Übersicht zur staatlichen Förderung
WP-Förderrechner
JAZ-Rechner

Länderspezifische Förderung, NRW
Erdwärmesonden- und Kollektoren
Stationäre, elektrische Batteriespeicher für neue PV-Anlagen

 

Neue Förderbedingungen ab 1. Juli 2021

Die bisher gültige EBS-Förderung kann noch bis zum 30. Juni 2021 bei der KfW beantragt werden. Danach gilt nur noch die Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG). Mit der BEG winken Antragstellern höhere KfW-Zuschüsse oder Kredite für Maßnahmen, die die Nachhaltigkeit, Digitalisierung und erneuerbare Energien (EE) in Wohn- und Nichtwohngebäuden fördern.

EBS: Energieeffizient bauen und sanieren noch bis 30. Juni 2021

  • Im Rahmen der noch gültigen EBS-Förderung werden maximal 48.000 Euro für die Komplettsanierung und 10.000 Euro für Einzelmaßnahmen gewährt (z.B. Heizungsoptimierung, KfW 430, und Heizungsumstellung auf erneuerbare Energien, KfW 167).
  • Ab 1. Juli 2021 kann die KfW im Rahmen der neuen BEG beispielsweise bis zu 75.000 Euro gewähren, wenn ein EFH zum „Effizienz­haus 40“ mit EE-Klasse umgebaut wird.
  • Geförderte Energieberatung bleibt
    Für KfW-Kredite aus den Förderprogrammen 151/152, 430, 153 muss einen Energie-Effizienz-Experte engagiert werden. Hilfreich: Die Deutsche-Energie-Agentur führt Sachverständigenlisten (www.dena.de). Die KfW fördert die Beratung der EE-Experten mit 50% (KfW 431: Zuschuss zur Baubegleitung). Die BEG fördert ebenfalls Fachplanung, EE-Beratung und Baubegleitung!
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Energieeffizient bauen und sanieren

  • Förderprogramm 153: Kredit für den Neubau/Ersterwerb eines KfW-Effizienzhauses 
    Förderkredit von bis zu 120.000 Euro pro Wohneinheit mit Tilgungszuschuss (bis zu 30.000 Euro weniger zurückzahlen).
    Für Einzelmaßnahmen können 20% eines Kredits von maximal 50.000 Euro und insgesamt maximal 10.000 Euro als Tilgungszuschuss pro Wohneinheit gewährt werden.

  • Förderprogramm 151: Kredit zur Komplettsanierung zum KfW-Effizienzhaus, auch Kauf von saniertem Wohnraum
    Der Tilgungszuschuss erhöht sich um 12,5 %.
    Der maximale Kreditbetrag steigt um 20.000 Euro auf 120.000 Euro.
    Bei KfW-Effizienzhaus 55 wird ein Tilgungszuschuss je Wohneinheit von bis zu 48.000 Euro bewilligt: für ein KfW-Effizienzhaus 115 immer noch 30.000 Euro.
  • Förderprogramm 152: Kredit für energetische Einzelmaßnahmen ohne KfW-Effizienzhausstandard
    Der Tilgungszuschuss steigt um 12,5 %.
    Für Einzelmaßnahmen können 20% eines Kredits von maximal 50.000 Euro und insgesamt maximal 10.000 Euro als Tilgungszuschuss pro Wohneinheit gewährt werden.

  • Förderprogramm 167: Ergänzungskredit für die Umstellung der Heizung auf erneuerbare Energien (ohne Tilgungszuschuss)
    Günstiger Kredit bis 50.000 Euro, auch für den Kauf von saniertem Wohn­raum mit neuer Heizungsanlage.
    Kombinierbar mit dem BAFA-Zuschuss: Heizen mit Erneuerbaren Energien.
  • Förderprogramm 430: Investitionszuschuss für energetische Komplettsanierung und Einzelmaßnahmen
    Hier erhöht sich der Investitionszuschuss um 10%.
    Die förderfähigen Investitionskosten für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus steigen um 20.000 Euro auf 120.000 Euro.
    Bei KfW-Effizienzhaus 55 wird ein Tilgungszuschuss je Wohneinheit von bis zu 48.000 Euro bewilligt: für ein KfW-Effizienzhaus 115 immer noch 30.000 Euro.
    10.000 Euro für Einzelmaßnahmen (z.B. Heizungsoptimierung mit EQ Lösungen): Die förderfähigen Investitionskosten für Einzelmaßnahmen bleiben bei 50.000 Euro.

Nicht-Wohngebäude sanieren, auch Einzelmaßnahmen

  • KfW-Programme 277/278 + Investitionskredit Kommunen 218/219
    Bei einer Sanierung zum KfW-Effizienzhaus erhöht sich der Tilgungs­zuschuss um 10%.
    Je nach KFW-Standard gibt es maximale Tilgungszuschüsse pro Quadratmeter (z.B. KfW-Effizienzhaus 70: 27,5% oder 275 Euro/m2).
    Bei energetischen Einzelmaßnahmen, die keinen KfW-Effizienzhausstandard anstreben, erhöht sich der Tilgungs­zuschuss um 15%. Auch hier gibt es für Einzelmaßnahmen maximale Tilgungszuschüsse pro Quadratmeter (z.B. 20%, maximal 200 Euro/m2)

Beispiele für KfW-geförderte EQ Lösungen

KfW-Premium für Erdwärmepumpen
Das Premium-Programm 271 fördert große, effiziente Erdwärmepumpen, auch Kaskaden (z.B. EQ SOL Sole/Wasser-Wärmepumpen Twin, Triple, Quattro):

  • Im Wohnbereich für Raumheizung und Warmwasserbereitung
  • Bei Nicht-Wohngebäuden für die Raumheizung
  • Gefördert werden Errichtung und Erweiterung mit Erdsonde
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Förderprogramm 430 zur Heizungsoptimierung 

  • Bei Ersatz von Heizungsumwälzpumpen und Warmwasser-Zirkulationspumpen, auch fachgerechte Montage und Materialkosten
  • Für hydraulischen Abgleich bei bestehenden Heizsystemen, auch Förderung der Bauteile und Montage zur Heiz- und Kühlkreisregelung 
  • Pufferspeicher 
  • Einstellung der Heizkurve
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Förderprogramm 167 zur Heizungsumstellung auf erneuerbare Energien

  • Günstiger Kredit bis 50.000 Euro, auch für den Kauf von saniertem Wohn­raum mit neuer Heizungsanlage

Alle Angaben ohne Gewähr, Informationsquelle: KfW-Förderung

 

Noch Fragen? Antworten des BMWi1

Ist die BEG tatsächlich etwas Neues oder handelt es sich nur um die Möglichkeit über ein Portal, bei Bedarf gleichzeitig einen Antrag für die unterschiedliche Förderung zu stellen?

„Die BEG enthält folgende Neuerungen:

  • Vereinfachte Zugänglichkeit: Sämtliche Förderangebote (Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Fachplanung und Baubegleitung) können mit nur einem Antrag bei nur einer Institution (KfW oder BAFA) beantragt werden, inklusive Fachplanung und Baubegleitung; Förderbedingungen für Wohn- und Nichtwohngebäude werden angeglichen;
  • Flexibilität für Antragsteller: Jeder Fördertatbestand wird sowohl als Zuschuss- wie auch als Kreditförderung angeboten (bislang teilweise nur Zuschuss bzw. teilweise nur Kreditförderung);
  • Integration von Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz: Bei Neubau und Sanierungen werden sog. EE-Klassen (z. B. „Effizienzhaus 55 EE“) für den Einsatz Erneuerbarer Energien eingeführt und die Förderquote angehoben;
  • Ambitionssteigerung: Bei der Sanierung werden mit der sehr anspruchsvollen Effizienzhausstufe EH 40 besonders ambitionierte Vorhaben stärker angereizt und gleichzeitig die Förderung der am wenigsten anspruchsvollen Stufen EH 115 beendet;
  • Digitalisierung und Zukunftstechnologien: Digitalisierungsmaßnahmen zur Verbrauchsoptimierung (z. B. Efficiency Smart Home) werden erstmals eigenständig förderfähig; damit wird die Betriebsphase von Gebäuden stärker berücksichtigt Nachhaltigkeit: Neubauten mit Nachhaltigkeitszertifizierung (Zertifikat mit Qualitätssiegel „Nachhaltig Bauen“ des BMI) erhalten als sog. NH-Klassen (z. B. „Effizienzhaus 55 NH“) eine erhöhte Förderung entsprechend der EE-Klassen (NH- und EE-Klassen sind aber nicht kombinierbar); damit wird der Lebenszyklusansatz des Nachhaltigen Bauens stärker berücksichtigt;
  • Verbesserte Schnittstellen zur Energieberatung: Einzelne Sanierungsmaßnahmen, die nach einem zuvor erstellten individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) für eine Vollsanierung umgesetzt werden, werden besser gefördert; damit werden kosteneffizient geplante, schrittweise Sanierungen besser honoriert.”

Gilt die 6-monatige Sperrfrist für eine neue Antragstellung auch für den Wechsel (bspw.) vom MAP zum BEG, vom EBS zum BEG oder von anderen Förderprogrammen des Bundes hin zum BEG?

„Die Sechsmonatsfrist zur erneuten Antragsstellung gilt nur innerhalb der BEG. Entsprechend ist es ohne eine Sperrfrist möglich, einen MAP-Antrag oder EBS-Antrag zurückzuziehen und neu für die BEG zu stellen. Dabei gilt natürlich weiterhin, dass Anträge zur BEG vor Vorhabenbeginn (=Vertragsabschluss) gestellt werden müssen.”

Ist eine Kumulierung der BEG mit Förderprogrammen von Kommunen und Unternehmen, zum Beispiel von Energieversorgern oder Herstellern, über eine Förderquote von 60% möglich?

„Das Kumulierungsverbot gilt für alle Förderprogramme, also auch für solche von Kommunen und Unternehmen. Übersteigt die Förderquote nach einer Kumulierung die Marke von maximal 60 Prozent, wird der Anteil der BEG-Förderung entsprechend reduziert bis die Förderquote insgesamt wieder auf 60 Prozent sinkt und bei bereits erfolgter Auszahlung zurückgefordert.”

Kann ab dem 1. Juli 2021, (z.B.) mit einem BEG WG Kredit, eine EBS-Zusage (EEB 153) aufgestockt werden?

„Mit Inkrafttreten der BEG WG und der BEG NWG behalten Anträge, die bisher im Programm Energieeffizient Bauen und Sanieren (KfW) gestellt wurden, ihre Gültigkeit. Der Wechsel in einem laufenden Fördervorhaben auf die Konditionen und Bedingungen der BEG ist ausgeschlossen, wenn ein KfW-Fördervorhaben bereits begonnen worden ist.”

Die BEG vereinfacht das Förderverfahren, trotzdem müssen statt einem zwei Anträge gestellt werden:

„Wenn in einem Sanierungsvorhaben zwei förderfähige Erneuerbare-Energien-Anlagen errichtet und zu einer Erneuerbaren-Energien-Hypbridheizung gemäß 5.3. h) BEG EM kombiniert werden, ist grundsätzlich nur ein Förderantrag nötig. Soll eine Maßnahme per Zuschuss beim BAFA gefördert werden und die andere mit einem Kredit bei der KfW, sind zwei Förderanträge erforderlich.”

1 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: www.bmwi.de
Angaben ohne Gewähr

Mit der BEG ins EQ Effizienzhaus

Im EQ Effizienzhaus wird mit erneuerbarer Energie geheizt, gekühlt und ganzjährig warmes Wasser bereitet. Wie viel Energie, mit welchem erneuerbaren Anteil im Neubau oder sanierten Effizienzhaus eingespart werden soll, legen Bauherrn und Investoren mit ihren Energie-Effizienz-Experten fest. Für Einzelmaßnahmen reicht die Erklärung eines Heizungsbaufachbetriebs.

Neubau, Vollsanierung und Einzelmaßnahme

Die Grafik zeigt effiziente EQ Lösungen zur Effizienzsteigerung am Beispiel eines Wohngebäudes. Ein Sanierungspaket zum Heizen/Kühlen/Warmwasserbereiten mit erneuerbaren Energien und hohem Förderanteil enthält:

  • Effiziente Basis aus verbrauchsarmen EQ Flächenheiz- und Kühlsystemen im Niedertemperaturbetrieb (Vorlauf: ca. 35°C), ideal zum Anschluss regenerativer Energieerzeuger
  • Erneuerbare Energien erzeugt durch EQ AIR und EQ SOL Wärmepumpen (bedarfsgerechte Modelle; Kaskaden für MFH, Industrie/Gewerbe)
  • Mehr Erneuerbare im System: Photovoltaik zur PV-Stromproduktion für den Betrieb der EQ Wärmepumpen und anderer Verbraucher
  • Digitales Verbrauchsmanagement: E-SMART verteilt PV-Strom an die Wärmepumpe und andere Stromabnehmer im Gebäude zur Eigenverbrauchsoptimierung.
  • Versorgungssicherung durch Energiespeicher 

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